Läufer sparen bei Krankenkassen
Wir bewegen uns im Alltag immer seltener ausreichend. Nicht nur Ärzte beklagen die Folgen des Bewegungsmangels wie zum Beispiel Herz-Kreislauferkrankungen, überflüssige Pfunde und erhöhter Blutdruck. Vor allem die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen müssen gegensteuern, weil sie die Kosten dieser Entwicklung tragen. Gesundheitsorientierten Sport wie Ausdauertraining oder Gymnastik fördern die privaten Krankenversicherungen indirekt durch geringere Beiträge für fitte Kunden und teureren oder eingeschränkten Versicherungsschutz für die Versicherten, bei denen sich der Bewegungsmangel als Übergewicht oder Bluthochdruck bemerkbar macht. Natürlich sollte jeder ein eigenes Interesse an seiner Gesundheit haben, aber mit einem Angebotsvergleich können sich Privatversicherte zusätzlich auch finanzielle Vorteile sichern, wenn sie regelmäßig Sport treiben.
Die gesetzlichen Krankenkassen sind zwar an einheitliche Beiträge gebunden.
Durch Beitragsrückerstattungen oder kostenlose Sportkurse fördern sie aber trotzdem Ausdauertraining wie Laufen, Walking oder Aqua Gymnastik im Rahmen der Gesundheitsprävention. Die genauen Konditionen variieren allerdings von einer Krankenkasse zur anderen. Statt finanziellen Anreizen gibt es bei einigen Kassen auch Sachprämien. Meist muss das regelmäßige Training von einem Sportverein oder Fitnessstudio bestätigt werden, manchmal geht es nur um die Teilnahme an organisierten Laufveranstaltungen. Gerade für Ausdauersportler lohnt sich daher ein sorgfältiger Vergleich.







